Scheisse, vegane Menüs!

Alles über Mist, Gülle und andere Dünger-Argumente

Sentience Politics schlägt vor, dass Kantinen der öffentlichen Hand, die mehrere Menüs zur Auswahl haben, neu auch täglich ein veganes Menü anbieten. Damit die kulinarische Qualität der Menüs stimmt, schlägt Sentience zudem vor, den Köchinnen und Köchen eine Weiterbildung in veganer Kochkunst zu ermöglichen. Denn wenn die kulinarische Qualiltät dieser Menüs stimmt, werden sie regen Absatz finden, gerade auch bei vielen Nicht-Veganen. Und das ist gut für das Klima, die Tiere, die Ressourceneffizienz, die Nord-Süd-Gerechtigkeit und die Ernährungssicherheit.

Keiner dieser Vorschläge hätte zur Folge, dass es in der Schweiz keine Tiernutzung mehr gäbe. Auch mit veganen Menüs in den öffentlichen Kantinen würde die Tiernutzungsbranche hierzulande weiterhin Mist und Gülle produzieren.

Trotzdem tun einige Diskussionsteilnehmer_innen so, als ob die Umsetzung der Vorschläge von Sentience zu einer akuten Mist- und Gülle-Knappheit führen würde. Meist unausgesprochen bleibt dabei eine mehr oder weniger diffuse Annahme über die Bedeutung von Mist und Gülle als Dünger für den Ackerbau.

Nicht bei diffusen Anspielungen belässt es Bettina Dyttrich in der WOZ. Sie schreibt in einem Artikel über die Sentience-Vorschläge:

Eine global vegane Landwirtschaft würde weniger Kalorien produzieren als eine, die das Grasland angepasst nutzt. Ein ganz entscheidender Punkt ist der Dünger: Ein grosser Teil des Stickstoffdüngers wird heute nach dem Haber-Bosch-Verfahren aus der Luft synthetisiert. Das braucht enorm viel Energie und wird kaum noch im grossen Stil möglich sein, wenn fossile Energieträger knapp werden. Biologische Alternativen sind Gülle und Mist, die ausserdem den grossen Vorteil haben, dass sie Humus aufbauen. Rein veganer Ackerbau mit Kompost und Leguminosen (Hülsenfrüchten), die Stickstoff in den Boden bringen, ist zwar möglich, aber liefert nicht die gleichen Erträge. Was viele VeganerInnen nicht wissen: Auch Biogemüsedünger enthalten tierische Komponenten wie Feder- und Knochenmehl oder Hornspäne.

So erfreulich es ist, dass Dyttrich ihre Argumente offen auf den Tisch legt, so bedauerlich ist es, dass sie darin eine rein fiktive „global vegane Landwirtschaft“ diskutiert, die sie sich selber zusammenphantsiert, anstatt sich im Bezug auf Düngung kritisch mit den realen Verhältnissen auseinanderzusetzen. Die Schweizer Landwirtschaft produziert zu viel Mist und Gülle. Die reale Gefahr heisst nicht „global vegane Landwirtschaft“, sondern Überdüngung.

Überdüngung

Das Grundproblem bei den tierischen Exkrementen ist das gleiche wie bei den essbaren Tierprodukten: Wir importieren sehr viel hochwertige Biomasse aus dem Ausland und verfüttern sie hier den Tieren. Der mit Abstand grösste Teil dieser Biomasse landet letztlich nicht in der Form von Fleisch, Milchprodukten und Eiern auf unseren Tellern, sondern in Form von Exkrementen auf unseren Äckern und Böden. Vieles davon gelangt in die Gewässer und in die Luft, mit vielseitigen negativen Folgen.

Die Grössenordnungen sind eindrücklich. Die Schweiz verfügt über 750’000 ha landwirtschaftlich genutztes Grasland. Wiederkäuer, v.a. Rinder, verwandeln dieses Gras in Mist und Gülle. Daneben haben wir hierzulande 270’000 ha offenes Ackerland. Fast die Hälfte davon, 113’000 ha, verwenden wir für den Anbau von Tierfutter. D.h. zusätzlich zum enormen Mist-und-Gülle-Ertrag aus Gras und Heu wird in den Verdauungstrakten von Rindern, Schweinen und Hühnern fast die Hälfte des Ertrags unserer Äcker zu Exkrementen verarbeitet.

Landwirtschaftliche Nutzfläche Schweiz (Quelle: Schweizerischer Bauernverband, Stärkung der Versorgung mit Schweizer Kraftfutter, Brugg, 2011, S. 17.)
Landwirtschaftliche Nutzfläche Schweiz (Quelle: Schweizerischer Bauernverband, Stärkung der Versorgung mit Schweizer Kraftfutter, Brugg, 2011, S. 17.)

Aber damit ist noch lange nicht genug: Im Ausland nehmen wir noch einmal 250’000 ha Ackerland für den Anbau von Futtermittel in Anspruch. Dieses Ackerland wird seinerseits künstlich gedüngt, u.a. mit dem von Dyttrich erwähnten synthetischen Stickstoffdünger, und der daraus resultierende höhere Ertrag wird dann hier in noch mehr Tierexkremente umgewandelt.

Vor diesem Hintergrund ist es unsachlich, ja bizarr, den Vorschlag einer veganen Menüoption als Anlass zu nehmen, um vor einem Gülle-Engpass oder Mist-Mangel zu warnen. Gerade auch beim Thema Düngung gilt: Die ernsthaften Gefahren und negativen Folgen gehen von der Fortsetzung des Status Quo aus. Es ist die gegenwärtige, viel zu hohe Tierproduktion, die uns Probleme macht. Eine Reduktion der Tierproduktion würde dagegen entscheidend zur Entschärfung beitragen.

Dem stimmt auch Dyttrich zu. Sie schreibt, „kritisch und rational betrachtet“ heisse die Lösung: „viel weniger Nutztiere als heute.“ Sie unterstützt deshalb auch die Förderung einer vermehrt pflanzlichen Ernährung:

Vegane Menüs in öffentlichen Kantinen sind wünschenswert. Tierhaltung wirft viele Probleme auf. Vieles spricht dafür, auf mehr pflanzliche Nahrungsmittel zu setzen.

Was unter den Tisch fällt

Dyttrich steht den konkreten Sentience-Vorschlägen also positiv gegenüber. Auch unterschlägt oder verleugnet sie im Unterschied zu anderen Diskussionsteilnehmer_innen nicht, dass veganer Ackerbau möglich ist, und zwar sowohl konventionell als auch biologisch. Sie erwähnt in diesem Zusammenhang Kompost und Kulturpflanzen, die auf sog. natürliche Art Stickstoff in den Boden bringen. Zu diesen Pflanzen gehört der Klee, aber auch hochwertige Nahrungspflanzen wie Süsslupinen und Soja. (Und ja, Soja wächst auch in der Schweiz.) Was sie vergisst, ist das Mulchen. Z.B. Grasmulch, also gemähtes Gras, das auf einem Acker oder Beet verteilt wird, ist ein Volldünger, d.h. es enthält die Hauptnährelemente eines Düngers: Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Ist es ein Zufall, dass alles, was Mist und Gülle zu einem wertvollen Dünger macht, auch im Gras enthalten ist? Überhaupt nicht. Es wäre vielmehr ein Wunder, wenn es anders wäre. Genau wie bei den tierischen Lebensmitteln gilt nämlich auch beim tierischen Dünger: Die darin enthaltenen Stoffe stammen ursprünglich alle aus den Pflanzen, die die Tiere essen (und die Pflanzen haben sie ihrerseits aus dem Boden oder im Fall von Stickstoff z.T. aus der Luft). Genauso wie wir uns grundsätzlich direkt von Pflanzen ernähren können, können wir grundsätzlich auch direkt mit Pflanzen düngen.

Insbesondere können wir also mit Gras düngen. Und wir tun es auch. V.a. Salat- und Gemüsebeete düngen wir sogar mit Vorteil eher mit Grasmulch als mit Tierexkrementen. Tierexkremente enthalten Fäkalbakterien und Viren, die unserer Gesundheit schaden und uns töten können. Denken wir an die 50 Toten in Deutschland anlässlich des Ehec-Skandals im Jahr 2011. Wie genau die Krankheitserreger ins Essen kamen, ist nicht abschliessend geklärt, aber dass Tierexkremente daran beteiligt waren, ist unbestritten.

Zum Thema Dünger kann man also zusammenfassend sagen:

  1. Es gibt nicht nur Mist und Gülle
  2. Es gibt neben Mist und Gülle nicht nur synthetischen Dünger
  3. Es gibt verschiedene pflanzliche Dünger: Kompost, stickstoffbindende Pflanzen, Mulch
  4. Pflanzliche Dünger sind z.T. aus Gründen der Lebensmittelsicherheit gegenüber tierischen Düngern eindeutig vorzuziehen

Aber was ist mit den Erträgen?

Bleibt noch die Frage nach den Erträgen. Dyttrich behauptet, Ackerbau mit ausschliesslich pflanzlicher Düngung liefere „nicht die gleichen Erträge“. Aus dem Kontext ist klar, dass sie damit tiefere Erträge meint, nicht etwa höhere. Sie gibt für diese Behauptung weder Quellen noch Begründungen an. Den Landwirten, Schäfer, Fischer und Fachautor Simon Fairlie würde das nicht erstaunen. Fairlie ist ein überzeugter Anti-Veganer und hat mit seinem Buch „Meat. A Benign Extravagance“ übersetzt etwa „Fleisch. Eine harmlose Extravaganz“ die wahrscheinlich umfassendste und am besten mit Quellen abgestützte Kritik der veganen Landwirtschaft geschrieben, die es gegenwärtig gibt.

Und genau dieser Fairlie kommt zum Schluss, dass die Erträge des veganen Ackerbaus, egal ob konventionell, biologisch oder mit Permakultur, unter dem Strich höher sind als jene der gemischten Landwirtschaft mit Pflanzen- und Tierproduktion.

Am grössten ist der Unterschied gemäss Fairlie im konventionellen Landbau (also der mit dem energieintensiven, synthetischem Dünger): hier reicht ein Hektar Ackerland, um mit veganem Landbau 20 Menschen vegan zu ernähren, während es mit gemischter Landwirtschaft zusätzlich zum Hektar Ackerland noch 1.5 Hektaren Grasland braucht, um gerade mal 14 Menschen omnivor zu ernähren.

Erträge konventionelle Landwirtschaft nach Fairlie: vegane Landwirtschaft auf 1ha Ackerland = vegane Ernährung für 20 Personen vs. gemischte Landwirtschaft auf 1 ha Ackerland + 1.5 ha Grasland = omnivore Ernährung für 14 Personen (22kg Fleisch pro Person und Jahr)
Erträge konventionelle Landwirtschaft nach Fairlie: vegane Landwirtschaft auf 1 ha Ackerland = vegane Ernährung für 20 Personen vs. gemischte Landwirtschaft auf 1 ha Ackerland + 1.5 ha Grasland = omnivore Ernährung für 14 Personen (bei 22kg Fleisch pro Person und Jahr)

Bei der biologischen Landwirtschaft kommt Fairlie zu diesem Ergebnis: Ein Hektar Ackerland ernährt bei veganer Bewirtschaftung 8 Menschen, bei gemischter Bewirtschaftung braucht es zusätzlich zum Ackerland noch einen Hektar Grasland, um bloss 7.5 Menschen omnivor zu ernähren. Bei der Permakultur, Fairlies Lieblings-Landwirtschaftsform, sehen die Zahlen mehr oder weniger gleich aus wie bei der Biolandwirtschaft. (Für die genauen Zahlen vgl. S. 95 ff. im oben erwähnten Buch.)

Erträge biologische Landwirtschaft nach Fairlie: vegane Landwirtschaft auf 1 ha Ackerland = vegane Ernährung für 8 Personen vs. gemischte Landwirtschaft auf 1 ha Ackerland + 1 ha Grasland = omnivore Ernährung für 7.5 Personen  (bei 22kg Fleisch pro Person und Jahr)
Erträge biologische Landwirtschaft nach Fairlie: vegane Landwirtschaft auf 1 ha Ackerland = vegane Ernährung für 8 Personen vs. gemischte Landwirtschaft auf 1 ha Ackerland + 1 ha Grasland = omnivore Ernährung für 7.5 Personen (bei 22kg Fleisch pro Person und Jahr)

In allen drei omnivoren Szenarien (konventionell, biologisch, Permakultur) geht Fairlie dabei jeweils von einem Konsum von bloss 60g Fleisch pro Person und Tag aus, d.h. von ca. 22 kg Fleisch pro Person und Jahr. Das ist deutlich weniger als halb so viel wie der gegenwärtige Schweizer Schnitt von 52 kg. Der Landbedarf für diese 52 kg ist überproportional höher als für Fairlies 22 kg, da die 30 kg Differenz nicht mehr von sog. „Default Livestock“ kommen kann. (Vgl. dazu Kapitel 4 in Fairlies Buch; ein aufschlussreicher Scan der ersten Seite dieses Kapitels findet sich am Ende dieses Blogposts. In einem anderen Blogpost wird klar, warum aber bereits mit einem „Default Livestock System“ trotz zusätzlicher Nutzung des Graslandes unter dem Strich weniger Nahrung für Menschen übrig bleibt: weil das Ackerland auch in diesem System für den Anbau von Tierfutter verwendet wird, wenn auch weniger intensiv als gegenwärtig üblich.) Der Ertragsunterschied zwischen einer veganen Landwirtschaft und der gegenwärtigen gemischten Landwirtschaft in der Schweiz ist also noch um einiges grösser als die Zahlen von Fairlie suggerieren, und zwar ganz klar zu Gunsten der veganen Landwirtschaft, egal ob konventionell oder biologisch.

Jedenfalls holt man gemäss Fairlie aus einer gegebenen Fläche Ackerland mit veganer Landwirtschaft in jedem Fall mehr Nahrung für Menschen heraus als mit gemischter Landwirtschaft. Das Grasland, das daneben noch zur Verfügung steht, wird in seinen Szenarien  die allesamt für Grossbritannien gedacht sind  nur in der gemischten Landwirtschaft genutzt. In der Schweiz sind solche Szenarien für die  Einschätzung des Potentials der veganen Landwirtschaft insofern zu pessimistisch, als hier 130’000 der 750’000 ha Grasland sog. Kunstwiesen sind, also Ackerland, auf dem nur vorübergehend Gras wächst (vgl. die SBV-Grafik oben).

Anstatt bloss 270’000 ha stünden in der Schweiz also 400’000 ha Land für veganen Ackerbau zur Verfügung (es gibt von offizieller Seite noch deutlich höhere Schätzungen). Und auch von den restlichen 620’000 ha sog. Dauergrünfläche könnte durch den Anbau von Frucht- und Nussbäumen und -sträuchern, von Berggetreide oder von Hanf (Hanf ist nicht gleich Drogenhanf und Hanfsamen enthalten viel wertvolles Eiweiss sowie Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren) noch einiges nutzbar gemacht werden, auch ohne sog. Nutztiere. Hinzu kommt: wenn an einem Ort wirklich nichts anderes als Gras wachsen will, kann man es immer noch mähen und in der Form von Grasmulch als Dünger verwenden.

Vielleicht erstaunt es einige Leser_innen, dass bioveganer Ackerbau, d.h. Ackerbau, der weder synthetischen Dünger noch Mist und Gülle verwendet, gemäss Fairlie mehr Ertrag liefert als  biologischer Ackerbau mit Mist und Gülle. Wie kann das sein?

Nun, Mist und Gülle sind letztlich nichts als zersetzte, pflanzliche Biomasse, genau wie die pflanzlichen Dünger auch. Jedes Gramm Mist war zuvor mehr als ein Gramm Pflanze. Jedes Milligramm Kalium, Phosphor und Stickstoff im Mist war zuvor in einer Pflanze. Es stimmt zwar: Die sog. Nutztiere in der Schweiz produzieren mehr tierischen Dünger, als es in der Schweiz pflanzlichen Dünger geben könnte. Das liegt aber daran, dass wir ihnen die pflanzlichen Erträge von 250’000 ha ausländischem Ackerland verfüttern.

Würden wir damit aufhören, wäre Schluss mit der wundersamen Mistvermehrung. Dann käme auf Schweizer Äcker nur noch Mist aus Schweizer Pflanzen. Falls unter diesen Umständen die Erträge mit Mistdüngung immer noch höher wären als mit Pflanzendüngung, dann würde das daran liegen, dass wir unsere Forschungsgelder anstatt in die Optimierung von pflanzlichen Düngverfahren in solcherlei „Optimierung“ stecken:

Ideologische Grabenkämpfe

Wie dem auch sei: die vegane Landwirtschaft wird sich in der Schweiz (und erst recht weltweit), wenn überhaupt, sowieso nur langsam und schrittweise ausbreiten, und es wird bei jedem Schritt genügend Zeit bleiben, um allfällige Fehlentwicklungen zu erkennen und zu korrigieren. Wegen ein paar veganen Menüs den Teufel an die Wand zu malen, ist jedenfalls vermessen. Wie Dyttrich andeutet und wie Fairlies Zahlen zeigen, lautet gerade beim Thema Dünger die grosse Frage sowieso nicht: „tierischer Bio-Dünger oder pflanzlicher Bio-Dünger?“, sondern: „synthetischer Dünger oder biologischer Dünger?“

Diese Frage konventionell oder bio? kann weitgehend unabhängig von der Vegan-Frage diskutiert werden. Die Behauptung des Bio-Gegners Beda Stadler, dass bio und vegan nicht zusammengehen, ist nicht nur falsch, sondern stellt auch eine sachlich unangebrachte Vermengung von zwei unabhängigen Fragen dar. Das Gleiche gilt für die Behauptung der Bio-Befürworterin Bettina Dyttrich, dass bio und vegan geringere Erträge bedeute als bio und unvegan. Während Stadler mit seiner Behauptung die Veganen gegenüber der Bio-Bewegung skeptisch machen will, scheint es Dyttrich darum zu gehen, die Bio-Bewegten gegen den Veganismus in Stellung zu bringen.

Beide wollen offenbar einen Keil zwischen bio und vegan treiben, was aus anti-veganer Perspektive durchaus Sinn macht. Divide et impera, heisst die Strategie. Teile und herrsche. Und so effektiv diese Strategie aus machtpolitischer Sicht sein mag, so sehr schadet sie einer sachlichen Diskussion über die empirischen Fragen, die sich rund um die Themen Ernährung und Landwirtschaft stellen. Und sie behindert auch einen aufrichtigen Austausch über die Werte und Normen, die unseren jeweiligen Positionen zu Grunde liegen. Beides empirisches und normatives muss in einer Demokratie rational, offen und möglichst herrschaftsfrei diskutiert werden können. In diesem Sinn: auf eine gute Diskussion! (Auch wenn’s um Mist geht.)

Default Lifestock (Seite 35 aus Simon Fairlie, Meat. A Benign Extravagance, White River Junction, 2010.)
Default Lifestock (Seite 35 aus Simon Fairlie, Meat. A Benign Extravagance, White River Junction, 2010.)

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