Sentience Politics trägt die Interessen nicht-menschlicher Tiere in die Mitte der Gesellschaft. Wir möchten durch institutionelle Veränderungen dafür sorgen, dass auch das Leid nicht-menschlicher Tiere möglichst effektiv minimiert wird. Dafür arbeiten wir insbesondere mit den direktdemokratischen Mitteln, die uns in der Schweiz zur Verfügung stehen – namentlich Initiativen auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene.

Sentience Politics startete 2013 die erste eigene Initiative im Kanton Basel-Stadt. Sie forderte, dass jede öffentliche Kantine, die mehr als zwei Mahlzeiten pro Tag anbietet, mindestens eine pflanzenbasierte Option anbieten muss. Anschliessend wurden ähnliche Initiativen in den Städten Zürich und Luzern gestartet. In Form eines parlamentarischen Vorstosses wurde eine vergleichbare Forderung auch in der Stadt Bern angegangen. Im Jahr 2016 lancierte Sentience Politics eine kantonale Volksinitiative in Basel, welche Grundrechte für Primaten fordert. Nach einer längeren Wartezeit, die durch mehrere Gerichtsverfahren bedingt wurde, kommt es im Jahr 2021 zur Volksabstimmung.  Im Juni 2018 lancierte die Organisation ihre erste eidgenössische Initiative – sie verfolgt das Ziel, die Massentierhaltung in der Schweiz abzuschaffen. Die Initiative schlägt vor, dass der Begriff der Würde der Kreatur, welcher sich bereits in der Schweizerischen Bundesverfassung befindet, umfassen soll, dass ein Tier nicht in Massentierhaltung leben darf. Konkret sollen die Tierhaltungsvorschriften so streng wie die Bio Suisse-Richtlinien Stand 2018 sein.

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